Montag, 14. Mai , 2007

John F. Kennedy: “ich bin ein Berliner”

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John F. Kennedys berühmte Rede in Berlin aus dem Juni 1963 ging durch die deutschen Worte und seine politische Bedeutung in die Geschichte ein. Kennedys Besuch war damals der erste Besuch eines amerikanischen Präsidenten und wurde daher weltweit beachtet.
Mit seinen Worten wollte Kennedy Solidarität der westlichen Welt mit Berlin ausdrücken und der Berliner Bevölkerung Mut machen.
Interessant ist Video zu sehen, wie Kennedy den Moment seines Redebeginns ein klein wenig hinauszögert: Er schaut auf sein Manuskript und blickte auf. Holte noch einmal tief Luft und wartete. Dann erst wählte er seine ersten Worte: “i am proud to come to this city.” Herausragend…
Die Dokumente zu dieser Rede sind in sehr vielen Versionen vorhanden: Hier ist die Rede als mp3. In diesem Hör-Dokument kann man sehr schön hören, wie der Übersetzer Robert Lochner die Rede immer wieder unterbricht. (Lesenswert, wie er diesen Moment erlebte.) Das Satz “ich bin ein Berliner” kommt übrigens zweimal in der Rede vor. Die Karte mit der Lautschrift half Kennedy, seinen deutschen Satz richtig zu sprechen.
Das Video, das auf heute.de verfügbar ist, hat die deutschsprachige Übersetzung herausgeschnitten. Dennoch: klasse!
Hier ist der Text der Übersetzung und hier das Original zum Mitlesen.

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